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Wie setzt man Background Music richtig in das Business ein?

Sei es Gastronomie, Hotellerie oder Handel:

In unseren Zeiten investiert man viel in die Verzahnung des Onlineshops mit dem stationären Handel, die Einrichtung und Pflege von Social-Media-Kanälen, Brainstorming über Kampagnen, Schulen und Einstellen von Mitarbeitern, Erstellen von Logos und markigen Slogans… nicht zu vergessen, dass man eine gute Lage braucht, die auch ein entsprechendes Invest benötigt. Dies kann der visuelle Startschuss zum Erstellen und Etablieren eines Brands werden. Man eröffnet den Store, das Restaurant oder den Standort und hat an fast alles gedacht… bis auf die passende Musik, um den Brand auch musikalisch abzubilden.
Die Marke wird vor Ort dargestellt durch die passende Einrichtung, engagierte Mitarbeiter, die hinter dem Brand stehen und natürlich der Ware. Man kann die Marke sehen, fühlen, aber nicht hören. In der Tat haben wir häufig Anfragen aus Hotellerie, Gastronomie und Handel, das passende Musikprogramm zu erstellen, wenn „alles andere schon steht“. Dabei gehört zum Erstellen des akustischen Profils ebenfalls viel Planung und Arbeit. Beides muss im Einklang stehen, denn es ist für Kunden/Gäste vor Ort äußerst verwirrend, wenn der visuelle Eindruck sich nicht mit dem hörbaren deckt.
Häufig wird zuerst probiert, selbst Playlisten zu erstellen. Dies funktioniert am Anfang oft gut, wenn sich jemand im Team mit Musik auskennt. Dann kommen die ersten Anmerkungen von Mitarbeitern oder Stammgästen, die vielleicht häufig zur gleichen Uhrzeit, am gleichen Tag vor Ort sind: Die Tracks wiederholen sich oder die Zusammenstellung passt nicht. Häufig kommt noch der persönliche Geschmack des Mitarbeiters hinzu, der nicht zwingend zur Marke passt oder vielleicht sogar zu skurril anmutet. Dieser Mitarbeiter fehlt während der Bearbeitung der Musik am wichtigsten Ort: Er ist nicht beim Kunden oder nicht beim Gast.
Was ist die beste Background Music? Sie muss ein Ambiente erschaffen, in dem sich der Gast oder Kunde wohlfühlt, welches zum Brand passt ohne zu aufdringlich zu werden. Dazu sollte man darauf achten, dass sich die Playlisten oder die Titel nicht zu häufig wiederholen. Im Handel mag das für die Kunden nicht so schlimm sein, weil hier – auch wenn es sich um Stammkunden handelt – die Gefahr nicht besteht, dass man stets zur gleichen Zeit, am gleichen Tag vor Ort ist. Für die Mitarbeiter kann dies auf Dauer nervig werden und dazu führen, dass andere Musik gespielt wird. In der Gastronomie, Hotellerie und natürlich auf Kreuzfahrtschiffen ist die Möglichkeit eher gegeben, dass man sich zur gleichen Zeit, am gleichen Ort aufhält: Sei es der Stammkunde in Restaurants oder Bars, der Business-Traveller, der sich häufig im selben Hotel aufhält.
Zusammenfassend: Background Music für das Geschäft ist Bestandteil der Planungen im Vorwege und sollte dieselbe Gewichtung haben, wie Social-Media-Kanäle, Markenauftritt, Kampagnen. Sie sollte die Stimme des Brands sein, eine gute Atmosphäre schaffen, ohne aufdringlich zu sein. Der Sound sollte für die Marke stehen, die Playlisten dürfen sich aber nicht ständig wiederholen. Bei Logo und Einrichtung überlässt man nichts dem Zufall, bei der Musik sollte man sich auch nicht auf den Zufallsgenerator verlassen, es muss schon ein geplantes Programm sein.
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